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Ab in die Sonne

  • Autorenbild: Henne
    Henne
  • 15. Jan. 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Nach den verregneten und nebligen Tagen in den Bergen freuen wir uns auf Sonne und Meer!

Auf gehts nach Ballito in der Nähe von Durban. Dort können wir das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Charly braucht einen Ölwechsel und da findet sich in der Umgebung von Durban bestimmt eine gute Werkstatt.

Dolphin Holiday Resort klingt in unseren Ohren ganz fürchterlich, aber laut IOverlander soll es ein ganz schöner Campingplatz sein. Und tatsächlich ist er das. Wir haben einen riesigen Stellplatz unter Palmen. Meerkatzen und Mangusten wohnen hier auch. Der Ort ist mal wieder ein krasser Kontrast zu allem was wir auf dem Weg dorthin gesehen haben. Hier werden Porsches und andere dicke Autos gefahren. Hier lassen es sich die reichen Weißen und Inder gut gehen.

Die Strandpromenade ist umgeben von vielen hässlichen Hotels, aber das Meer ist der Hammer. Warm und genau richtig große Wellen. Es macht richtig Laune. Leider waren wir zu geizig und haben uns keinen Sonnenschirm ausgeliehen. Das Ergebnis kann man sich vorstellen.

In Durban haben wir einen Termin bei einer Toyota Werkstatt vereinbart. Wir parken Charly und geben die Schlüssel ab. Das ist kein gutes Gefühl. Aber wir dürfen in dem Werkstatt Kabuff warten und zuschauen. Ein paar Minuten später sehen wir Charly wegfahren. Mark hechtet hinterher und hält den Mitarbeiter davon ab, den Wagen auf irgendeinem Parkplatz außerhalb zu parken. Das wär ja noch schöner. So viel Vertrauen haben wir dann doch nicht. Brav wird Charly wieder auf dem Gelände in Sichtweite geparkt. Am frühen Nachmittag ist alles gecheckt und das Öl gewechselt. Wir fahren wieder Richtung Küste und steuern einen Campingplatz nicht weit von Ballito an.

Auf einmal stehen wir im Dschungel. Umgeben von Palmen, es zirpt und zwitschert überall. Diesmal werden wir von einer netten rot getigerten Katze begrüßt.

Die bekommt natürlich einen kleinen Snack von uns und wir gönnen uns mal ein Abendessen im Restaurant. Das Essen ist leider nicht so gut, aber die Flying Fish (Bier mit Zitrone) schmecken vorzüglich und gehen gut in den Kopf.

Beduselt fallen wir ins Bett. Am nächsten Tag düsen wir weiter zum Cape Vidal.

Ein Campingplatz in einem Naturschutzgebiet mit vielen wilden Tieren. Schilder warnen vor Hyänen-, Leoparden-, und Honigdachsbesuchen in der Nacht und vor Hippos und Krokodilen am Strand. Von den anderen Gästen werden wir aber nur vor den diebischen Affen gewarnt. Das geht ja…

Der Strand liegt nur zwei Minuten zu Fuß entfernt. Das Meer hier ist der Wahnsinn. Noch besser als in Ballito. Diesmal haben wir auch einen Sonnenschutz ;-)

Hier am Strand fühlt es sich an als würden wir Urlaub im Urlaub machen.

Wir würden gerne länger als zwei Nächte bleiben, aber wir haben uns schon eine Hütte im Hluhluwe-Imfolozi Nationalpark gebucht.


 
 
 

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